Termine

19:00 Uhr

Freitag

26.

Juni 2026
Jesuitenkirche

Benefizkonzert gemeinsam mit der Militärmusik Tirol

Messe und Benefizkonzert der Militärmusik Tirol zugunsten Gefängnisseelsorge am 26. Juni in der Jesuitenkirche Unter dem Titel „Klangreisen: Musik zwischen Himmel und Erde“ lädt die Militärmusik Tirol am Freitag, 26. Juni 2026, zu einem besonderen Abend aus Liturgie und Konzert ein. Die Veranstaltung verbindet musikalische Qualität mit einem klaren sozialen Anliegen: Die freiwilligen Spenden kommen der Gefängnisseelsorge zugute. Den Auftakt bildet um 19 Uhr eine Heilige Messe mit P. Georg Fischer SJ, die von der Militärmusik Tirol musikalisch gestaltet wird. Bereits hier steht die Verbindung von Musik und Spiritualität im Mittelpunkt. Im Anschluss folgt um 20 Uhr das Benefizkonzert mit „spirituellen Klangbildern für Blasorchester“. Unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberst Prof. Hannes Apfolterer bringt das Orchester ein abwechslungsreiches Programm zur Aufführung. Als Solistin wirkt die Sopranistin Elisabeth de Roo mit. Die Militärmusik Tirol ist für ihre hohe musikalische Qualität ebenso bekannt wie für ihr Engagement über den rein künstlerischen Bereich hinaus. Benefizkonzerte gehören seit Jahren zu ihrem festen Aufgabenfeld und setzen ein Zeichen der Solidarität. Mit der Veranstaltung wird zugleich auf die wichtige Arbeit der Gefängnisseelsorge aufmerksam gemacht. Sie begleitet Menschen in Haft und setzt sich für Resozialisierung und menschliche Würde ein.

19:00 Uhr

Sonntag

12.

Juli 2026
Tittmoning

Exsultate Jubilate von Wolfgang Amadeus Mozart

mehr Infos folgen

17:00 Uhr

Dienstag

17.

November 2026
Spitalskirche Innsbruck

Artenvielfalt

Artenvielfalt hören – Biodiversität erleben ist ein Musiktheaterprojekt, das Naturwissenschaft, zeitgenössische Musik und kreative Bühnenarbeit verbindet. Gemeinsam mit Biologinnen und Biologen sowie professionellen Musikerinnen und Musikern erforschen Schülerinnen und Schüler verschiedene Lebensräume und gestalten eigene Beiträge für eine gemeinsame Aufführung.

18:50 Uhr

Samstag

21.

November 2026

Rattenberger Advent

Details

18:50 Uhr

Samstag

28.

November 2026

Rattenberger Advent

Details

Blog

Wege des Widerstands

Gedanken, Projekte

April 2026

"Wege des Widerstands"

Ein Konzertwunsch wurde zum Ausgangspunkt für ein Projekt, das ich nicht loslassen konnte. Schnell war klar: Diese Musik braucht ihren historischen Kontext. Auf der Suche nach Antworten bin ich auf Irene Harand und Wilhelm Zehnergestoßen: zwei unterschiedliche Wege des Widerstands, die ich bewusst nebeneinander stelle. Mit Musik von Gustav Mahler, Alban Berg, Erich Wolfgang Korngold und Alexander Zemlinsky ist ein Abend entstanden, der Haltung sichtbar macht .... getragen von vielen, nicht von mir allein.

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Wege des Widerstands

Gedanken, Projekte

März 2026

Entstehung "Wege des Widerstands"

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie Geschichte auf der Bühne erzählt werden kann, ohne ihre Komplexität zu verlieren. Besonders interessieren mich dabei Menschen, die in schwierigen politischen Situationen eine persönliche Haltung entwickeln mussten. Bei der Arbeit an „Wege des Widerstands – Irene Harand und Wilhelm Zehner“ wurde mir schnell klar, dass hinter den historischen Fakten sehr unterschiedliche Lebensentscheidungen stehen. Eine Pazifistin und ein General, zwei Biografien, zwei völlig verschiedene Vorstellungen davon, wie man einem totalitären System entgegentreten kann. Dieser Beitrag beschreibt, wie aus Recherche, Gesprächen mit Historikern und vielen Arbeitsstunden schließlich ein Theatertext entstanden ist.

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Januar 2026

Warum Sie uns hassen

Kommentar in der Kronen Zeitung: Warum sie uns hassen Dieses Buch trifft einen wunden Punkt unserer Gesellschaft. Warum sie uns hassen von Ruby Rebelde ist keine Provokation um der Provokation willen, sondern eine präzise Analyse von Ausgrenzung, Macht und Doppelmoral. Es geht um Sexarbeit, aber auch um Demokratie und die Frage, wessen Stimmen gehört werden. Rebelde schreibt sachlich, persönlich und gut recherchiert. Besonders stark ist der Blick auf politische Debatten, in denen über Betroffene gesprochen wird, ohne sie einzubeziehen. Wer verstehen will, warum Verbote selten schützen und Vorurteile realen Schaden anrichten, sollte dieses Buch lesen. Ideal als Weihnachtsgeschenk für Menschen mit Neugier und Haltung. Und zum Vorlesen an den Festtagen mit der Familie. Wenn Diskussionen ohnehin nicht ausbleiben, kann man es auch gleich richtig krachen lassen. "Früher war mehr Lametta.“

zum Buch

Adresse

Elisabeth De Roo
Österreich
+43 660 4938137

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