April 2026 Landhaus 1, 6020 Innsbruck
Musiktheaterprojekt über Irene Harand und Wilhelm Zehner
Details
Mai 2026 Gemeindesaal Jenbach
Mai 2026 Gemeindesaal Mieming
Mai 2026 Spitalskirche (Maria-Theresien-Strasse Innsbruck)
Wenn Behauptungen geprüft werden
Gedanken, Projekte
April 2026
Ein Konzertwunsch wurde zum Ausgangspunkt für ein Projekt, das ich nicht loslassen konnte. Schnell war klar: Diese Musik braucht ihren historischen Kontext. Auf der Suche nach Antworten bin ich auf Irene Harand und Wilhelm Zehnergestoßen: zwei unterschiedliche Wege des Widerstands, die ich bewusst nebeneinander stelle. Mit Musik von Gustav Mahler, Alban Berg, Erich Wolfgang Korngold und Alexander Zemlinsky ist ein Abend entstanden, der Haltung sichtbar macht .... getragen von vielen, nicht von mir allein.
März 2026
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie Geschichte auf der Bühne erzählt werden kann, ohne ihre Komplexität zu verlieren. Besonders interessieren mich dabei Menschen, die in schwierigen politischen Situationen eine persönliche Haltung entwickeln mussten. Bei der Arbeit an „Wege des Widerstands – Irene Harand und Wilhelm Zehner“ wurde mir schnell klar, dass hinter den historischen Fakten sehr unterschiedliche Lebensentscheidungen stehen. Eine Pazifistin und ein General, zwei Biografien, zwei völlig verschiedene Vorstellungen davon, wie man einem totalitären System entgegentreten kann. Dieser Beitrag beschreibt, wie aus Recherche, Gesprächen mit Historikern und vielen Arbeitsstunden schließlich ein Theatertext entstanden ist.
Januar 2026
Kommentar in der Kronen Zeitung: Warum sie uns hassen Dieses Buch trifft einen wunden Punkt unserer Gesellschaft. Warum sie uns hassen von Ruby Rebelde ist keine Provokation um der Provokation willen, sondern eine präzise Analyse von Ausgrenzung, Macht und Doppelmoral. Es geht um Sexarbeit, aber auch um Demokratie und die Frage, wessen Stimmen gehört werden. Rebelde schreibt sachlich, persönlich und gut recherchiert. Besonders stark ist der Blick auf politische Debatten, in denen über Betroffene gesprochen wird, ohne sie einzubeziehen. Wer verstehen will, warum Verbote selten schützen und Vorurteile realen Schaden anrichten, sollte dieses Buch lesen. Ideal als Weihnachtsgeschenk für Menschen mit Neugier und Haltung. Und zum Vorlesen an den Festtagen mit der Familie. Wenn Diskussionen ohnehin nicht ausbleiben, kann man es auch gleich richtig krachen lassen. "Früher war mehr Lametta.“
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Elisabeth De Roo Österreich +43 660 4938137
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